Viel Wind um ungelegte Eier

Auch in Sasel gibt es besonders geschützte Wohngebiete

Auch in Sasel gibt es
besonders geschützte Wohngebiete

(bs) Was erwarten Sie von der Opposition? Sie soll der Regierung auf die Finger schauen, Kritik äußern, Verbesserungsvorschläge unterbreiten und möglichst so gute, konstruktive Ideen entwickeln, dass die Wähler zur nächsten Wahl auf den Wechsel setzen. Es ist das gute Recht und die Pflicht der Opposition, Vorhaben der Regierung zu torpedieren, sofern sie ihr unsinnig oder rechtswidrig erscheinen. Jedoch Ängste in der Bevölkerung zu schüren, die derzeit sowieso großenteils mit latenter Verunsicherung zu kämpfen hat, treibt die Wähler nach rechtsaußen – weg von allen etablierten Parteien. Weiterlesen

Wentzelplatz nimmt Formen an

Drittelmix-Bebauung im Halbrund, Kundenzentrum separat

Drittelmix-Bebauung im Halbrund, Kundenzentrum separat

(bs) Das Wetter war eindeutig zu gut Anfang Mai, denn zur öffentlichen Plandiskussion – Bebauungsplan-Entwurf Poppenbüttel 44 – fanden nur rund 40 Bürger den Weg in die Aula des Gymnasiums Oberalster. Auf dem Podium: der Vorsitzende des bezirklichen Planungsausschusses Frank Rieken, Timo Weedermann-Korte, Stadtplaner des Bezirks Wandsbek, die Stadtplaner Sell und Scherer vom Planungsbüro Clausssen-Seggelke sowie aus dem Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek Rainer Behrens – Die Linke, Xavier Wasner – SPD und Helga Daniel – Liberale. Die Vertreter von Grünen und CDU glänzten durch Abwesenheit.  Weiterlesen

HdJ Tegelsbarg: Offene Kinder- und Jugendarbeit personell aufstocken!

Thomas Büttner, Natascha und Andrea Vlasak sowie Ute Mierbach

Thomas Büttner, Natascha und Andrea Vlasak sowie Ute Mierbach

(bs) Andrea Vlasak besucht seit 25 Jahren das Haus der Jugend Tegelsbarg. Erst nutzte sie mit ihrer Tochter Natascha die vielfältigen Angebote, heute kommt sie mit den Enkeln, um sie Freundschaften knüpfen und behütet spielen zu lassen. So sehr sie sich auch dem Haus und den langjährigen Sozialpädagogen verbunden fühlt – Andrea Vlasak ist sauer. Ärgerlich auf Politik und Verwaltung, die ihrer Meinung nach die Kinder des Stadtteils und die Pädagogen vor Ort im Regen stehen lassen.  Weiterlesen

TSV Sasel greift tief ins Portemonnaie – Kunstrasenkleinfeld realisiert

Der 1. Vorsitzende des TSV Sasel Marcus Benthien (Mitte) mit Platzwart-Ehepaar Günter und Bärbel Spang

Der 1. Vorsitzende des TSV Sasel Marcus Benthien (Mitte)
mit Platzwart-Ehepaar Günter und Bärbel Spang

(bs) Es wird gedribbelt, gepasst, geköpft, Flanken geschlagen und fair gedrängelt – drei Jugend-Fußballmannschaften haben sich den großen Rasenplatz am Petunienweg aufgeteilt und trainieren. Da wird am Stellungsspiel gefeilt und die lautstarken Anweisungen der Trainer machen den Jungs Beine… Auch der erste Vorsitzende des TSV Sasel, Marcus Benthien, ist zügig unterwegs: Eben noch in einer Sitzung, löst er nun die Krawatte und blickt entspannt auf “seine” Sportanlage, schüttelt Hände und begrüßt das Platzwart-Ehepaar Bärbel und Günter Spang. “Die Planungen, den Sportplatz direkt neben dem Gymnasium Oberalster zu verändern, zu modernisieren und ganzjährig nutzbar zu machen, laufen seit 2012. Weiterlesen

SPD bat zum Bürgergespräch Hauptthema: Folgeunterkünfte

Dr. Tim Stoberock, Dr. Andreas Dressel und Xavier Wasner

Dr. Tim Stoberock, Dr. Andreas Dressel und Xavier Wasner

(bs) Regierungsarbeit ist immer eine Herausforderung. Doch momentan ist mit Regierungsarbeit – mag sie auch gut sein – kein Blumentopf zu gewinnen. Die Koalition aus SPD und Grünen könnte die HSH in die schwarzen Zahlen führen, statt 8 Milliarden Miese mitzunehmen, den Containerumschlag um 100 Prozent steigern, jedem Hamburger einen Flatscreen schenken oder Hula tanzen, beim Bürger käme all das nicht an, denn die vorherrschenden Themen in vielen Stadtteilen bleiben die Zahlen der Schutzsuchenden und die realisierten und geplanten Folgeunterkünfte für Menschen mit Bleibeperspektive. Weiterlesen

Staatsministerin zu Gast in der Irena-Sendler-Schule

Staatsministerin Aydan Özoguz

Staatsministerin Aydan Özoguz

(bs) „Wir haben die Staatsministerin für eine Patenschaft „Schule ohne Rassismus“ gewinnen wollen. Sie ist bereits Patin einer anderen Schule, und so ist der Kontakt entstanden. Unser Elternrat Maik Findeisen hat sich dann sehr um die Staatsministerin bemüht und sie sagte zu“, erklärt Schulleiter Matthias Greite den hohen Besuch in der Irena-Sendler-Schule in Wellingsbüttel. Ein hochaufgeschossener 12.-Klässler tritt an den Schulleiter heran, er hat ein kleines Problem, das wohl alle in der Aula mit ihm teilen: „Entschuldigen Sie, Herr Greite, wie spricht man den Nachnamen Özoguz aus.“ Matthias Greite spricht’s aus wie er denkt – es wird schon passen. Er begrüßt die Schüler der 11. und 12. Klassen, Elternratsvertreter, Lehrer und Staatsministerin Aydan Özoguz zu Vortrag und Podiumsdiskussion.  Weiterlesen

Geplanter Umbau der Kratzmann-Kreuzung (25.6.2015)

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Korrekterweise sollte man sagen, dass es sich um die Kreuzung Saseler Chaussee/ Stadtbahnstraße handelt, die in einer groß angelegten Aktion umgebaut werden soll.
Der Volksmund bezeichnet diese Kreuzung bis heute als Kratzmann-Kreuzung, nach dem früheren Traditionsgasthof mit Tanz und Remmidemmi, der dort an der Ecke stand. Die Kratzmann-Kreuzung ist in vielerei Hinsicht ein Ärgernis: Nicht selten Unfälle, keine vernünftigen Radwege, fast immer Rückstaus und gern mal Kamikaze-Flieger, die auf die Gegenfahrbahn ausweichen, um vom Saseler Markt aus auf den Abbieger Richtung Innenstadt zu gelangen oder bei Dunkelgelb noch mal schnell von Bergstedt aus links in Richtung des Saseler Marktes abzubiegen. Weiterlesen

Lachmanns Einfälle: Mindesthaltbarkeit

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Ich bin keine Heldin der Sparsamkeit. Ich lasse mich zu Spontankäufen hinreißen von Dingen, die die Welt nicht braucht, achte im Supermarkt nicht unbedingt auf Angebote und greife flugs zum teuren Joghurt, weil die Verpackung Gesundheit suggeriert. Und entdecke ich einen grauen Schal in einer Auslage, muss ich ihn haben und lege ihn zu den anderen acht grauen Schals – ich liebe Grau. Nur beim Wegwerfen von Lebensmitteln werde ich „penschieterig“ – nicht unbedingt wegen der angefallenen Kosten, eher weil ich es für ungehörig halte Nahrungsmittel zu entsorgen. Weiterlesen

Alstertaler Bürgerpreis, Saseler Markt und Hummelsbüttler Feldmark

Warme Worte, Gartulationen, Blumen und Urkunden für  Dietrich Hünerbein und Michael Obladen

Warme Worte, Gartulationen, Blumen und Urkunden für
Dietrich Hünerbein und Michael Obladen

(bs) Der Hinweis, sich an die örtliche Politik zu wenden, wird gern mit einer Handbewegung vom Tisch gefegt. Da heißt es „Der Regionalausschuss Alstertal ist doch ein zahnloser Tiger. Die können nichts entscheiden.“ Doch diese Denkweise greift zu kurz: Der Regionalausschuss – gemäß dem politischen Kräfteverhältnis be-setzt – ist die erste Adresse für Bürgeranliegen, die in den Stadtteilen Hummelsbüttel, Poppenbüttel, Wellingsbüttel und Sasel bewegen. Sei es die fehlende Sitzbank am Bahnhof, die nicht nachvollziehbare Baumfällung im öffentlichen Raum oder die geplante Bebauung der Hummelsbüttler Feldmark. Die örtlichen Politiker sind es, die sich der Anliegen annehmen, Stellung beziehen und – falls von öffentlichem Interesse zum Wohle der Stadtteile zur weiteren Prüfung oder Entscheidung ins Wandsbeker Rathaus tragen.  Weiterlesen

Gemeinsam essen, gemeinsam helfen und sich kennenlernen

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(bs) Der Wind ist rauer geworden. Der anfänglichen Euphorie ist Ernüchterung gewichen, und wohl jeder, der in sich hineinhorcht, wird feststellen, dass sich nichts im Kopf so hartnäckig hält wie die eigenen Vorurteile. Die Verfehlung des einen wird zur Verfehlung von allen. So wie nicht alle Deutschen skandieren “Deutschland den Deutschen” und die Hand zum Gruß heben, laufen auch nicht alle Muslime mit Bombengürteln spazieren und wollen in ihrer neu gewählten Heimat das Kalifat errichten. “Das Wichtigste ist, dass Menschen persönlich miteinander ins Gespräch kommen. Dabei können sie unterschiedlicher Auffassung sein, aber sie hören einander zu, das schafft Vertrauen und Akzeptanz”, erklärt Daniela Reichel von “Speisen für Waisen”. An diesem frühen Nachmittag hatte das afghanischstämmige Ehepaar Zohra Mojadeddi und Zaid el-Mogaddedi zum Mittagessen eingeladen. Weiterlesen

Öffentlich-rechtliche Unterbringung Poppenbütteler Berg/Ohlendiek

6 mehrgeschossige Wohnbereiche, vorerst nur für Flüchtlinge

6 mehrgeschossige
Wohnbereiche,
vorerst nur für Flüchtlinge

(bs) Es gibt nicht vieles, was Menschen bei Schietwetter auf die Straße treibt, doch bei dem Thema „Flüchtlingsunterkünfte“ könnte es es auch junge Hunde hageln und die Menschen kämen… So auch am 19. Januar. Eine Wanderungsbewegung ließ sich bereits im Tegelsbarg ausmachen, Middle- und Best-Ager, zumeist Menschen, die in räumlicher Nähe zu der geplanten Unterkunft wohnen, gaben sich die Klinke in die Hand, belegten die Sitzplätze in der Turnhalle des Carl von Ossietzky-Gymnasiums, um dann im Innenraum vor eigentlichem Veranstaltungsbeginn das Angebot der Initiativen „Gemeinsam in Poppenbüttel“ – kleinere Unterkunft, Mischung mit §5-Schein – und „Poppenbüttel hilft“ – den Menschen, die da sind, muss man unter die Arme greifen – wahrzunehmen. Die beiden Bürgerinitiativen informierten auf Stellwänden über ihre Arbeit und ihre Forderungen und warteten mit kompetenten wie leidenschaftlichen Gesprächs-partnern auf. Eine lobenswerte Aktion zum Austausch, zum Verständnis, zur Verständigung und zur gegenseitigen Toleranz, die viel genutzt wurde. Weiterlesen

Alternativvorschlag für die Bebauung am Wentzelplatz

Neu vorgestellte Variante II: Ortsamt Alstertal Teil des Straßenbegleitbaus, Grafiken von LRW

Neu vorgestellte Variante II: Ortsamt Alstertal Teil des Straßenbegleitbaus, Grafiken von LRW

(bs) Wie bereits im September lockte auch die zweite Veranstaltung des Bezirksamtes Wandsbek zur baulichen Neuplanung des Wentzelplatzes viele Interessierte und vor allen Dingen direkt betroffene Nachbarn in die Aula des Gymnasiums Oberalster. Die Gebäude 5 bis 7 und 9 am Wentzelplatz sind in die Jahre gekommen. Sie entsprechen weder dem heutigen Standard noch können sie dem erhöhten Platzbedarf des Ortsamtes Rechnung tragen. Auch dem politisch-gesellschaftlichen Wunsch nach Verdichtung und Schaffung von Wohnraum stehen die kleinen muckeligen 60er-Jahre-Bauten im Wege. Der Standort ist recht attraktiv: S-Bahn und Busbahnhof direkt vor der Tür wie auch das Alstertal Einkaufszentrum, und fußläufig ist das Grün des Alsterwanderweges schnell zu erreichen. Weiterlesen

Bagger & Kräne: Irena-Sendler-Schule wandelt sich

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(bs) Drei junge Mädchen “turnen” im Flur des alten Hauptgebäudes der Irena-Sendler-Schule in Wellingsbüttel herum. “Hallo Herr Greite.” Schulleiter Matthias Greite wirft ihnen einen tiefen, fragenden Blick zu – der Mann kennt seine Pappenheimer und antwortet: “Na, ihr Drei, habt ihr unterrichtsfreie Zeit?” “Nicht so direkt…” und schnell huscht das junge Gemüse in Richtung Klassenraum davon. Matthias Greite hat zur Zeit nicht den gemütlichsten Schulleiter-posten in Hamburg, aber einen der spannendsten, denn die Irena-Sendler-Schule erschafft sich neu. Nicht konzeptionell – da hat sich die Schule schon lange bewährt -, auch nicht namentlich, da wurde bereits gute Arbeit geleistet, sondern baulich. Weiterlesen

Neuberechnung des ÜSG Berner Au

Thomas Müller und Frank Herbert demonstrieren „Versiegelung“

Thomas Müller und Frank Herbert demonstrieren „Versiegelung“

(bs) Die Stadt hatte nicht nur persönlich eingeladen, sondern auch geballte Fachkompetenz ins Volkshaus Berne beordert. Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff, Baudezernent Arne Klein, Dr. Olaf Müller und Dr. Gabriele Gönnert vom Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer und von der Behörde für Umwelt und Energie Dr. Olaf Simon sowie Staatsrat Michael Pollmann waren nicht grundlos “aufgefahren”, denn die Bürger, die an der Berner Au Eigentum besitzen oder Genossenschaftshäuser der Gartenstadt bewohnen – rund um die Krögerkoppel, den Alten Berner Weg und die St. Jürgen- / Lienaustraße – und sich in einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen haben, sind erfahrungsgemäß nicht nur streitbar, sondern selbst in knapp zwei Jahren zu ÜSG-Experten geworden. Gut 250 Zuhörer konnte Thomas Ritzenhoff begrüßen, die meisten von ihnen hatten sich schon im Vorwege die Pläne für das geänderte Überschwemmungsgebiet angeschaut und nach ihren Grundstücken gesucht. Weiterlesen

Nicht nur Hamburg erwartet immer mehr Flüchtlinge…

Edget-Stipendien ermöglichten den Mädchen das Abitur und  jetzt studieren sie Gartenbau, Ingenieurswesen und IT

Edget-Stipendien ermöglichten den Mädchen das Abitur und
jetzt studieren sie Gartenbau, Ingenieurswesen und IT

Er arbeitete in Swaziland, Uganda, Tansania, Sudan, Indonesien, Äthiopien, in der Republik Moldau in der Entwicklungshilfe. Nach seinem Abschied aus der staatlichen Entwicklungshilfe hat der Wellingsbüttler Jörn Bernhardt zusammen mit Ehefrau Gundi Brendes “Edget Baandnet e.V.” – mehr unter www.edget.org – gegründet, eine rein auf Spenden basierende Organisation, die in Äthiopien ganz auf Zusammenarbeit mit den Menschen und Beratung vor Ort setzt. Ein ganz anderer Ansatz von Hilfe: Mit wenig Geld wird viel bewegt, 90 Prozent der Projektmittel generiert der äthiopische Partner mittlerweile in Äthiopien selbst! Weiterlesen

Sanierung Saseler Chaussee / Bergstedter Chaussee

Bergstedter Chaussee  oben Istzustand, unten: Planung

Bergstedter Chaussee
oben: Istzustand, unten: Planung

Gern hackt der Bürger auf der Verwaltung herum und bemängelt insbesondere mangelhafte Informationspolitik – der Landesbetrieb Straße, Brücken und Gewässer, kurz LSBG, hat daraus gelernt und stellte am 3. November im Sasel-Haus einen Planungsvorschlag für die Sanierung des Straßenabschnitts Saseler Chaussee / Bergstedter Chausee von der „Kratzmann“- Kreuzung bis zum Immenhorstweg vor. Im Zuge der Sanierung plant der LSBG auch Verbesserungen für Bus- und Radfahrer. Die Neugestaltung des Straßenabschnitts soll sich an den Umbau der „Kratzmann“-Kreuzung anschließen und soll im Jahre 2017 begonnen und auch beendet werden. Weiterlesen

Sie sind gekommen, um zu bleiben Aufenthaltserlaubnis – Niederlassungserlaubnis – Aufenthaltsgestattung – Duldung

AABoock

(bs) Er arbeitet seit vielen Jahren an der Basis. Hat in den 90er-Jahren junge Aussiedler beraten und unterstützt, später auch Menschen aus Afghanistan und Bosnien im Containerdorf an der Harksheider Straße. Seit 1997 ist Norbert Boock für den Jugendmigrationsdienst – finanziert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend – in der Wohnunterkunft Duvenstedt tätig. Im Volksmund Weiterlesen

„Kritische Fragen müssen möglich sein“

AA:Flüchtlinge:3410:a„Wenn ich das Plakat sehe, weiß ich ja, in welche Richtung das hier gehen soll“, murmelt einer von gut 200 Anwesenden, die der Einladung zum Bürgergespräch zum Thema Flüchtlinge ins Max-Kramp-Haus gefolgt sind. Die Vereinigung Duvenstedt, der Heimatbund Lemsahl-Mellingstedt sowie der Bürgerverein Duvenstedt/Wohldorf-Ohlstedt hatten mit einem hehren Ziel eingeladen: die Hemmungen und Befürchtungen von Anwohnern abzubauen, damit sie sich offen, konstruktiv und sachlich mit der Situation
vor Ort auseinandersetzen können. Flüchtlingsunterkünfte und somit nicht wenige neue Nachbarn – bisher steht lediglich eine am Ohlstedter Platz – werden die Bewohner
in den nächsten Jahren begleiten. Knut Reher, 2. Vorsitzender der Vereinigung Duvenstedt begrüßt die Gäste im Saal und auf dem Podium.  Weiterlesen

Erste Ideen für den Wentzelplatz

AA:Wentzelplatz:3408:bWer das Kundenzentrum am Wentzelplatz betritt, um einen Personalausweis zu beantragen oder das Gespräch im sozialen Dienstleistungszentrum zu suchen, den umweht der Mief der 60er-Jahre. Das alte Ortsamt zwischen AEZ, Busbahnhof, Polizei und Seniorenstift ist nicht mehr zeitgemäß. Zu einer ersten Informationsveranstaltung mit der Präsentation erster planerischer Ideen für das Grundstück – Wentzelplatz 5 bis 7 und 9 – luden deshalb das Bezirksamt Wandsbek und die Investoren – Otto Wulff Bauunternehmung GmbH sowie wph Wohnbau und Projektentwicklung Hamburg GmbH – ein. Schon vor Veranstaltungsbeginn drängelten sich viele Zuhörer um die Schaubilder und das Holzmodell, das sowohl den IST- als auch den KANN-Zustand dokumentierte.  Weiterlesen

„Mmh“ – ja, vielleicht, nein… Kleine Schritte für die Zukunft

Namibia:3389:c„Kinder sind einfach toll“ sagt Birgit Eckert (53) aus tiefstem Herzen. Seit über 30 Jahren arbeitet die Erzieherin mit Kindern vom Krippenalter bis „fast Vorschule“. „Jetzt betreue ich die 3- bis 6-Jährigen in der Kita Himmelblau. In diesem Alter geben die Kinder unglaublich viel zurück – die hinterfragen alles und erlauben so auch mir eine andere Sicht auf die Dinge.“ Seit 1,5 Jahren engagiert sich Birgit Eckert für „Steps for children“.
Die Hamburger Stiftung von Dr. Michael Hoppe hat sich zum Ziel gesetzt, elternlosen Kindern in Namibia, die von Aids, Hunger und Bildungsnot betroffen sind, nachhaltig zu helfen.  Weiterlesen