E-Mobilität: Ernst Oetting ist überzeugt

Ernst Oetting on the road

Ernst Oetting on the road

(bs) Er liebt Perfektion. War ein Leben lang mit Technik und Präzision konfrontiert. Hat Präzisionsteile für Flugzeuge, Schiffe und medizinisches Gerät hergestellt und war immer für jede technische Innovation aufgeschlossen. So war es für Ehefrau Sabine (61) keine große Überraschung, als Ernst Oetting (79) verkündete: “Ich werde bald 80 Jahre alt, aber den Quantensprung der E-Mobilität will ich noch mitnehmen.” Nach einigem Ärger mit deutschen Nobelkarossen, dem Gequengel der Enkelkinder “Opa, warum hast du keinen Viertürer?”, seitenlanger Lektüre zur Entwicklung von Elektroautomobilen und mit dem nötigen Kleingeld in der Tasche, liebäugelte Ernst Oetting mit einem Tesla. Ein amerikanisches Auto, in Komfort und im Preis vergleichbar mit den großen Limousinen, Coupes und SUVs von Mercedes, Porsche, BMW, Audi & Co. Nur eben kein traditioneller Verbrenner, sondern eine E-Karosse. “Bisher haben mich die geringen Reichweiten von E-Autos abgeschreckt, aber als ich las, dass der Tesla 500 Kilometer mit einer Aufladung bewältigt, wurde es interessant für mich.”Ausgabe 3427:S.01Ausgabe 3427:S.04

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