„Kritische Fragen müssen möglich sein“

AA:Flüchtlinge:3410:a„Wenn ich das Plakat sehe, weiß ich ja, in welche Richtung das hier gehen soll“, murmelt einer von gut 200 Anwesenden, die der Einladung zum Bürgergespräch zum Thema Flüchtlinge ins Max-Kramp-Haus gefolgt sind. Die Vereinigung Duvenstedt, der Heimatbund Lemsahl-Mellingstedt sowie der Bürgerverein Duvenstedt/Wohldorf-Ohlstedt hatten mit einem hehren Ziel eingeladen: die Hemmungen und Befürchtungen von Anwohnern abzubauen, damit sie sich offen, konstruktiv und sachlich mit der Situation
vor Ort auseinandersetzen können. Flüchtlingsunterkünfte und somit nicht wenige neue Nachbarn – bisher steht lediglich eine am Ohlstedter Platz – werden die Bewohner
in den nächsten Jahren begleiten. Knut Reher, 2. Vorsitzender der Vereinigung Duvenstedt begrüßt die Gäste im Saal und auf dem Podium. 

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